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Aktuelles aus der Motorszene

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Mercedes-Benz, die Marke mit dem Stern richtet den Scheinwerfer auf die Frau, ohne die es das Unternehmen so vielleicht nie gegeben hätte: Bertha Benz. Anlässlich ihres 170. Geburtstags am 3. Mai erzählen die Stuttgarter Berthas historische Langstreckenfahrt in Spielfilmqualität nach. Der Film „Bertha Benz: the journey that changed everything“ ist als Inspiration allen Frauen und Männern zum internationalen Weltfrauentag am 8. März gewidmet.

Der Film „Bertha Benz: the journey that changed everything“ ist auf YouTube zu sehen.

(mps/bt/Foto: Mercedes-Benz)

Concept EQV von Mercedes-Benz, die Weltpremiere für die erste rein batterieelektrisch angetriebene Großraumlimousine im Premium-Segment in Genf. Auf Basis dieses Konzeptfahrzeugs plant Mercedes-Benz Vans ein Serienmodell, welches auf der diesjährigen IAA der Öffentlichkeit präsentiert wird. (mps/gz/Foto: Mercedes-Benz)

Das ungarischen Mercedes-Benz Werk in Kecskemét stärkt seine Rolle im Produktionsnetzwerk von Mercedes-Benz Cars. So entstand eine Rohbauhalle, die mit zahlreichen Innovationen ausgestattet ist, zum Beispiel die Klappenfertigung für Baureihen in sogenannten Flex-Zellen. In diesen kann durch modulare, tauschbare Stationen innerhalb kürzester Zeit ein Wechsel zwischen den gefertigten Modellen erfolgen.

Das Werk hat auch mit Materialtransport-Konzepten große Schritte in Richtung Referenzfabrik-Strategie gemacht. Mit Hilfe von diversen Betriebsversuchen und produktionsgerechten Serienlösungen wird die Entwicklung zum staplerarmen Rohbau fortlaufend vorangetrieben. Dies trägt neben der höheren Effizienz ebenso zur weiteren Verbesserung der Arbeitssicherheit bei. Beispielsweise werden die Radkästen der Kompaktwagen-Generation innerhalb des Rohbaus mit fahrerlosen Transportfahrzeugen (FTF) zwischen den einzelnen Produktionsanlagen bewegt und diese transportieren im Werk gleichfalls ganze Rohkarosserien.

Auch das Konzept der staplerfreien Montage wird am ungarischen Standort konsequent durchgeführt. Im Rahmen des Programms werden alle Stapler aus der Montagehalle entfernt. Stattdessen kommen spezielle Rolluntergestelle zum Einsatz, mit denen das Material unabhängig vom Ladungsträger per Routenzug oder FTF in die Montagehalle befördert wird. Aktuell sind am Standort bereits 99 Prozent der Montageumfänge staplerfrei.

Die fahrerlosen Transportsysteme (FTS) helfen den hohen Anforderungen an Effizienz und Flexibilität in der Produktion unterschiedlicher Ausstattungsvarianten gerecht zu werden. Sie liefern exakt auf das individuelle Fahrzeug abgestimmte Komponenten und Bauteile an das Montageband. Dort werden sie ohne Zwischenpuffer montiert.

In Kecskemét wird im Sinne der digitalen Transformation und Industrie 4.0 das Projekt „papierlose Fabrik“ mit dem strategischen Ziel umgesetzt, die Dokumentation auf Papier in der Produktion nach und nach durch modernste Datenübertragungen und neueste Hardwarelösungen zu ersetzen. Als Teil dieser Umstellung werden in Zukunft die Begleitdokumentation der Fahrzeuge am Band und die Belege für die Absicherung interner Prozesse papierlos sichergestellt.

Das ungarische Mercedes-Benz Werk beschäftigt rund 4.700 Mitarbeiter. Im Jahr 2018 wurden mehr als 190.000 Mercedes-Benz Kompaktfahrzeuge produziert. Als erstes Modell lief 2012 die B-Klasse vom Band. Es folgte im Jahr 2013 das viertürige kompakte Coupé CLA und im Jahr 2015 der CLA Shooting Brake. Diese beiden Modelle werden in Kecskemét exklusiv für die ganze Welt produziert. Seit Mai 2018 ergänzt die A-Klasse die Produktpalette. (mps/js/Foto: Mercedes-Benz)

Das ungarische Mercedes-Benz Werk in Kecskemét bleibt die Wiege des CLA. Nach dem Verkaufserfolg des 2013 eingeführten Coupés startet nun die Produktion der zweiten Generation des Kompaktmodells exklusiv in Kecskemét. Der neue CLA soll vor allem jüngere Käufergruppen ansprechen. (mps/js/Foto: Mercedes-Benz)