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Aktuelles aus der Motorszene

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Hyundai stellt eine Studie bezogen auf das virtuelle Cockpit vor. Um die Benutzerfreundlichkeit zu steigern, setzt Hyundai bei der Entwicklung des virtuellen Cockpits auf Touch-Displays mit haptischer Rückmeldung in Lenkrad und in der Mittelkonsole, die die Zahl der Schalter, Dreh- und Schiebregler deutlich reduziert. Die Anzeige des Kombiinstruments ist in ein Multilayer-Display geändert. Es ermöglicht eine natürliche Art der Informationswiedergabe. Im Gegensatz zu herkömmlichen Displays, die ihren Inhalt nur auf einer Ebene anzeigen können, besteht das Multilayer-Display aus zwei Displays, die im Abstand von 6 mm hintereinander montiert sind.

Der Abstand zwischen den beiden Displays ermöglicht visuelle 3D-Effekte: Ein Teil der Grafik wird auf dem vorderen Display und der andere Teil auf dem hinteren Display angezeigt. In dem Bereich, in dem sich die Grafiken überlappen, wird der Eindruck eines Objekts im Raum erzeugt. Mit diesem 3D-Effekt kann der Fahrer die Relevanz von Informationen sofort einordnen und wird weniger vom Straßenverkehr abgelenkt. Die für die gegenwärtige Situation wichtigste Information, beispielsweise eine Geschwindigkeitsbegrenzung, wird in der der ersten Ebene angezeigt, weniger wichtige, wie der Füllstand des Tanks in der zweiten. (mobilpress/bt/Foto: Hyundai)

Hyundai bietet seinen kompakten SUV Tucson als N Line an. Zur Markteinführung wurde der deutsche Künstler Andreas Preis mit dem Projekt „Drive A Statement“, einer Illustration des neuen Tucson N Line, von Hyundai Motor Europe beauftragt. Der Künstler ist für seine Vielseitigkeit bekannt. Er hat sich auf Illustrationen, Wandmalereien und Live-Gemälde spezialisiert, zeichnet und malt Porträts abstrakter Formen und Ornamente auf verschiedene Medien wie Papier, Leinwand, Wände und Holz. (mps/gz/Foto: Hyundai)

Am Hyundai Hertha Track Day schlugen die Herzen von Motorsport-Begeisterten und Hertha Fans höher. Die Gewinner verschiedener Preisausschreiben der Partner Hyundai und Hertha BSC konnten den Hyundai i30-Motorsport hautnah erleben. (mps/js/Foto: Hyundai)

In einem gemeinsam mit der ADAC Service GmbH gestarteten Pilotprojekt werden zwei Hyundai Ioniq Elektro als sogenannte „Mobile Charger“ in den Ballungsräumen Hamburg und Duisburg eingesetzt, um liegengebliebene Elektroautos mit dem notwenigen Strom zu versorgen. Ein Elektroauto mit leergefahrener Batterie darf nicht weit geschoben oder einfach nur an einer Stange abgeschleppt werden. Mit Hyundai-Hilfe wird die leere Batterie an Ort und Stelle wieder aufgeladen. Der neue Service richtet sich nicht an ADAC Mitglieder. (mps/bt/Foto: Hyundai)

Hyundai Motor erweitert seine  Yes-Sondermodelle. Zusätzliche Ausstattungen und Designmerkmale ziehen in die Sondermodelle der Baureihen i10, i20, i30 und Kona ein. Sie sind ab sofort bestellbar ausgeliefert. Die Sondermodelle basieren auf der Ausstattungslinie Trend. Erkennbar sind sie an schwarz lackierten Außenspiegeln, ab der B-Säule abgedunkelte Scheiben und ein schwarzes Interieur. (mps/js/Foto: Hyundai)

Den Hyundai i30 gibt es auch als Kombi, beachtlich ist sein Gepäckraumvolumen: 602 bis 1.650 Liter. Zur Wahl stehen fünf Ausstattungslinien sowie drei Benzin- und zwei Dieselaggregate. Punkte sammelt das Modell neben dem Platzangebot in der aktiven Sicherheit.

Wie die i30 Schräghecklimousine so steht auch die Kombivariante gut da: Sportliche Silhouette, nach hinten abfallende Dachlinie. Der Fünftürer mit dem Extra-Abteil im Heck ergänzt das Modellangebot der dritten Generation. Werte wie Wirtschaftlichkeit, Sicherheit und Komfort werden überdurchschnittlich gut erfüllt.

Bei einem Kombi beginnt die Wirtschaftlichkeit beim Ladevermögen. Mit 602 Litern ohne umgeklappte Rückbanklehne besteht mehr Platz als bei den meisten Wettbewerbern in der Kompaktklasse. Die 60 zu 40 geteilte, rückwärtige Lehne erlaubt im umgeklappten Zustand eine Ladung von 1.650 Litern – auch hier belegt der Kombi einen Spitzenplatz im Marktsegment. Unterm Strich hat das Modell gegenüber der Vorgängerausführung im Laderaum um 14 Prozent zugenommen.

Wie bei der Limousine sind die fünf Ausstattungslinien erhältlich: Pure, Select, Trend, Style und Premium. Schon die Serienausstattung ist umfangreich. Allein bei den aktiven Sicherheitssystemen sind aktiver Spurhalteassistent, Aufmerksamkeitsassistent, Fernlichtassistent und eine City-Notbremsfunktion ab Werk erhältlich.

Ein autonomer Notbremsassistent mit Fußgängererkennung und Frontkollisionswarner, Totwinkel-Assistent und Querverkehrswarner hinten sind je nach Ausstattungslinie serienmäßig oder optional zu beziehen. Gleiches gilt für die radargesteuerte adaptive Geschwindigkeitsregelung ASCC mit Abstandsregelung und Stopp-Funktion, die für Modelle mit 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe zur Verfügung steht. Nicht von schlechten Eltern ist ebenso die Komforteinrichtung. Schon im Einstiegsmodell finden sich unter anderem Geschwindigkeitsregelanlage, Lichtsensor, Zentralverriegelung sowie Klima- und Audioanlage.

Alle im Programm erhältlichen Otto- und Dieselmotoren überzeugen durch Sparsamkeit und Dynamik, was auch mit dem Fahrwerk zu tun hat. Es verfügt über Einzelradaufhängung, vorne an MacPherson-Federbeinen und hinten an einer Mehrlenkerarchitektur. Laut Hyundai sind das agile Fahrverhalten, der überdurchschnittliche Abroll- und Federungskomfort sowie das leichte und präzise Handling das Ergebnis der umfangreichen Testfahrten in der Erprobungsphase der Modellreihe, insbesondere auf der Nürburgring-Nordschleife. Dort erhielt auch die Lenkung ihren letzten Schliff - die elektrisch unterstützte Steuereinheit ist gegenüber dem Vorgänger um zehn Prozent direkter ausgelegt, die Reaktion des Wagens auf Lenkbefehle erfolgt 15 Millisekunden schneller als zuvor. (mps/bt/Foto: Hyundai)