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Aktuelles aus der Motorszene

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Mit Ford Smart Mobility Strategie treibt Ford die Weiterentwicklung des Unternehmens vom reinen Fahrzeughersteller zu einem Anbieter ganzheitlicher Mobilitätsservices voran. Diese reichen von Car- und Bikesharing-Programmen über den Crowdsourcing-basierten Shuttleservice Chariot bis hin zur Kooperation mit Städten bei der Realisierung neuer Mobilitätslösungen.

Carsharing-Projekte bieten den Nutzern Flexibilität, helfen bei der Vermeidung von Verkehrsstaus und stellen aus finanzieller Sicht eine interessante Alternative für Kunden dar. Dabei arbeitet die Marke mit Deutsche Bahn Connect zusammen, dem Betreiber des Carsharing-Anbieters Flinkster. Mit der Ford Carsharing-Kundenkarte können Interessenten in mehr als 200 Städten auf eine umfangreiche Fahrzeugflotte von insgesamt 4.000 Automobilen zugreifen, darunter 300 Wagen von Ford.

In Sachen Bikesharing-Lösungen intensiviert das Unternehmen die Kooperation mit der Deutschen Bahn. Für Kunden des Fahrradverleihsystems Call a Bike stehen in Innenstädten wie Köln und Düsseldorf Fahrräder unter dem Namen FordPass Bikes bereit. Damit ist der Konzern der erste Automobilhersteller, der sich in Europa an einem Bikesharing-Angebot beteiligt. Bei dem Angebot übernimmt die Deutsche Bahn Connect die Rolle des Systembetreibers und betreut die Kunden. Ford fungiert als Namensgeber des neuen Fahrradverleihsystems. Auch international treibt Ford innovative Bikesharing-Projekte voran. Im Großraum San Francisco arbeitet der Hersteller gemeinsam mit dem weltweit führenden Bikesharing-Unternehmen Motivate und der Stadt an der Errichtung neuer Stationen.

Eine besondere Stellung kommt der Mobilitätsplattform FordPass zu.Sie knüpft ein feinmaschiges Carsharing-Netz inklusive Ford Carsharing mit Fahrzeugen, die rund um die Uhr zur Verfügung stehen. Die App nutzt die technische Infrastruktur von Smartphones und bündelt Mobilitätsdienstleistungen sowie Service-Angebote wie Parkhaus-Apps. So kann der Nutzer mit Hilfe weiterer Kooperationspartner wie zum Beispiel Parkopedia freie Parkplätze in Innenstädten ausfindig machen. Mittels mobilecity können Nutzer die Gebühren für Parkplätze auf der Straße (nicht in Parkhäusern) direkt über die App bezahlen. Auch nach Ablauf der gebuchten Parkzeit lässt sich die Parkdauer von jedem Standort aus mit Hilfe der App problemlos auf die jeweils gültige Maximalparkzeit verlängern.

Darüber hinaus kooperiert Ford rund um den Globus mit bedeutenden Metropolen, um Probleme mit überlastetem Straßenverkehr zu lösen und eine ebenso komfortable wie unkomplizierte Mobilität zu ermöglichen. Hintergrund: Rund die Hälfte der Weltbevölkerung lebt heute in Städten. Diese Zahl soll bis 2030 um 60 Prozent ansteigen. Das eigens gegründete City Solution Team des Autoherstellers realisiert in Zusammenarbeit mit Metropolen auf der ganzen Welt Ideen zur Entzerrung der Verkehrsproblematik. Ein Beispiel hierfür ist der durch Crowdsourcing entstandene Pendelverkehr-Service Chariot, den Ford 2016 erworben hat. Dieser innovative Mitfahrservice ist unter anderem in San Francisco und Austin (Texas) verfügbar.

„Weltweit gibt es mehr Fahrzeuge, mehr Staus und offene ökologische Fragen, dies macht die Entwicklung von zeitgemäßen Mobilitäts-Lösungen erforderlich, die auf die speziellen Herausforderungen eines jeden Ortes zugeschnitten werden sollten“, erklärt Jim Hackett, Präsident und Vorstandsvorsitzender der Ford Motor Company. „Wir erweitern unser Geschäftsmodell durch neue Formen des Transports, angefangen beim Fahrrad bis hin zum Shuttle-Service.“

Parallel entwickelt Ford weitere Ideen für die Mobilität von morgen. So feierte 2016 das Parksystem GoPark seine Premiere in London. Das datenbasierte Pilotprojekt identifiziert die Fahrzeugposition und zeigt die Wahrscheinlichkeit an, in der gewünschten Umgebung einen Parkplatz zu finden. (mps(gz)