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Aktuelles aus der Motorszene

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Der Kranichschutz Deutschland setzt bei seiner Arbeit in Zukunft auf einen Mercedes-Benz Vito Tourer. Das Fahrzeug wird im Rahmen einer Partnerschaft von der Daimler AG gestellt. (mps/gz/Foto: Daimler)

Die Daimler AG setzt bei der Mobilität der Zukunft auf nachhaltige Lösungen, unter anderem hinsichtlich der Elektromobilität und der Lieferketten bei Batteriezellen. Letzteres bezieht sich auf saubere Kobaltlieferketten – von der Kobaltmine bis zum Zelllieferanten. Über 60 Prozent der weltweiten Kobaltförderung stammt aus der Demokratischen Republik Kongo. Gerade dort gibt es von den Minen bis zu den Schmelzen ein erhöhtes menschenrechtliches Risiko, beispielsweise von Kinderarbeit. Um diesem Risiko wirkungsvoll und langfristig entgegenzutreten, haben sich neben der Kontrolle von Minen und Schmelzen auch soziale Aktivitäten vor Ort als sinnvoll erwiesen, um die Lebensbedingungen für die Menschen im Umfeld der Minen dauerhaft zu verändern. Deshalb hat die Daimler AG ein Projekt mit der Organisation Bon Pasteur gestartet. Ziel ist es, bis 2022 für mehr als 19.000 Menschen ihre Lebenssituation in der Bergbauregion Kolwezi (Demokratische Republik Kongo) zu verbessern. Dafür stellt die Daimler AG in den nächsten vier Jahren mehr als eine Million Euro zur Verfügung. (mps/bt/Foto: Daimler)